Resilienz - Die Pandemie-Zeit als anspruchsvolles Resilienztraining
Im Interview mit dem Westfälischen Anzeiger
Januar 2021 - Wir haben es geschafft, wir sind im neuen Jahr angekommen. Der Jahreswechsel war für uns alle ein Besonderer, viel stiller und verbunden mit einer Menge an guten Wünschen und Hoffnungen für das kommende Jahr. Und doch, in dieser dunklen Jahreszeit zieht sich der erste Monat wie Kaugummi und die vielseitigen Herausforderungen der Coronabeschränkungen belasten derzeit die Mehrheit der Menschen.
Da braucht es Zuversicht und pragmatische Strategien:
Das Jahr ist noch frisch, feilen wir an unseren Neujahresvorsätzen!
Das hat der Westfälische Anzeiger zum Anlass genommen und stellt derzeit in der Reihe "Gute Vorsätze" jeden Tag unter einen anderen Stern an Zielen, die man sich für dieses Jahr setzen kann. Für den Vorsatz "Ich möchte gelassener werden", sprach ich im Interview darüber, wie man mit Hilfe der Resilienzfaktoren:
- Zielsetzung
- Emotionskontrolle => Selbstempathie und Kommunikation
- Sozialer Unterstützung
- Selbstwirksamkeit
- Flexiblem Umdeuten von Bewertungen
mit dieser herausfordernden Zeit umgehen kann.
Die ständigen Veränderungen bieten uns gerade täglich neue Übungmöglichkeiten, um sich in resilienten Strategien zu trainieren.
Sicherlich muss man nicht jedes Übungsangebot annehmen, wer jedoch heute trainiert, ist morgen schon geübter.
Ein Trampelpfad der neuen Verhaltens- und Sichtweisen wird auf diese Weise in der Zukunft zur Gedankenautobahn.










